Studie: CO2-arme Gütertransporte sparen unter dem Strich Geld

Die Zusammenarbeit mit nachhaltigen Zulieferunternehmen und die konsequente Optimierung des Lieferkettenmanagements nach CO2-Gesichtspunkten ist für Unternehmen ein wesentlicher Hebel, um Kosten einzusparen.

Dies geht aus dem „Supply Chain Report 2011“ der Non-Profit-Organisation Carbon Disclosure Project (CDP) und des Beratungsunternehmens A.T. Kearney hervor, die hierfür die klimarelevanten Daten von weltweit führenden Konzernen und mehr als 1.000 Zulieferunternehmen erhoben und ausgewertet haben. Mehr als die Hälfte aller Konzerne und ein Viertel aller Zulieferer verzeichnen durch nachhaltige Lieferketten weitreichende
Kosteneinsparungen.

86 Prozent der Firmen sehen weitreichende Wettbewerbsvorteile durch die enge
Zusammenarbeit mit Zulieferern – allen voran ein verbesserter Return on Investment. Im Jahr 2009 waren dies lediglich 46 Prozent. „Dieser rasante Anstieg bestätigt, dass eine konsequente nachhaltige Ausrichtung beim Lieferkettenmanagement und im Einkauf nicht nur der Umwelt hilft – denn in diesem Bereich fallen meist mehr als die Hälfte der CO2-Emmission eines Unternehmens an, sondern auch die Kosten drückt“, sagt Daniel Mahler, Partner bei A.T. Kearney und einer der Verantwortlichen für die Durchführung der Studie.

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