Das war der erste Schweizer Digitaltag.

Die Digitalisierung ist ein grosses Thema – auch für SBB Cargo. Das Unternehmen war am ersten nationalen Digitaltag am 21. November mit vor Ort und hat sich vor allem in einem bestätigt gefühlt: Auch SBB Cargo geht der digitale Wandel etwas an. Und: Wir sind auf dem richtigen Weg.

Am 21. November fand der erste nationale Digitaltag statt. Die SBB war einer der grössten Partner des Anlasses, der an den Bahnhöfen Zürich, Genf, Lugano und Chur ausgetragen wurde. Rund 150 000 Personen haben den Tag an den Austragungsorten miterlebt, bestätigt digitalswitzerland, die Organisation hinter dem Anlass. Der Wunsch nach einem solchen Anlass geht auf die Bundespräsidentin, Doris Leuthard, zurück – sie habe sich gewünscht, dass etwas für die Schweizer Bevölkerung gemacht werde, damit die Ängste vor dem digitalen Wandel thematisiert werden.

Auch SBB Cargo geht die Digitalisierung etwas an.

SBB Cargo war ebenfalls vor Ort, um den Tag live mitzuerleben. Schliesslich spielt das Thema Digitalisierung auch für den Güterverkehr eine grosse Rolle. Ohne digitale Komponenten wäre das Alltagsgeschäft kaum möglich. Es beginnt bereits bei CIS-Online, der Buchungsplattform von SBB Cargo, die seit etlichen Jahren das Rückgrat für den Datenaustausch bei Bahntransporten bildet. Weiter geht es mit Dispositionstools oder der mobilen Wagenkontrolle, die im Oktober 2016 schweizweit eingeführt wurde. Die digitalen Vorteile nehmen sodann auch bei Innovationsprojekten viel Raum ein. So sind in den letzten Jahren einige intelligente Komponenten in der Innovationsküche von SBB Cargo entwickelt worden. Beispielsweise die AMRA-Box, die Erschütterungen, unbefugte Türöffnungen oder die Temperatur und Luftfeuchtigkeit erkennen kann. Oder aber auch RFID-Tags, die den Weg eines Güterwagens genau aufzeichnen können. Auch weitere digitale Projekte sind bei SBB Cargo am Start – und werden in den nächsten Wochen weiterhin auf unserem Blog thematisiert.

Digitalisierung ist kein böser Geist.

Das Fazit zu diesem geschichtsträchtigen Tag kann man wohl einfach zusammenfassen: Wenn wir die Digitalisierung gemeinsam gestalten, schaffen wir eine Zukunft, in der das Leben einfacher wird. Dabei darf der persönliche Kontakt jedoch nicht verloren gehen. Und: Menschen wird es immer brauchen. In den Worten von Andreas Meyer, CEO der SBB:«Der heutige Tag hat mich in meiner Meinung bestärkt: Digitalisierung ist eine gute Fee und nicht etwa ein böser Geist»

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